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Info - Press

Ausleiten - Entgiften - Fasten

Der Gedanke, dass man zu bestimmten Zeiten oder Anlässen – z.B. in der Fastenzeit zwischen Aschermittwoch und Ostern - seinem Körper etwas Gutes tun möchte, ist nicht neu und gewinnt wieder zunehmend an Bedeutung.  

Entgiften und Entschlacken sind uralte Heilverfahren, die in der modernen Welt wieder ihre Berechtigung finden. Kurz gesagt geht es beim Entgiften und Entschlacken darum, den Körper von angesammelten ungewünschten Stoffen zu befreien. Primäres Ziel neben dem Ausleiten der überschüssigen Schadstoffe ist daher auch die Unterstützung und Stärkung der Entgiftungsorgane.  

Jeder Mensch reagiert individuell auf unterschiedlichste Belastungen. Die Reaktion des Körpers hängt unter anderem von der persönlichen Konstitution ab. Als eine Folge können beispielsweise Stoffwechselprozesse aus dem Gleichgewicht geraten.  

Deshalb waren und sind Kuren zur Ausscheidung solcher Schadstoffe ein wichtiges Instrument zur Gesunderhaltung und zur Unterstützung der Behandlung von Erkrankungen. Diese Schadstoffe können über die Haut, die exkretorischen und die sekretorischen Organe ausgeschieden werden und somit aus dem Körper ab- bzw. ausgeleitet werden.  

Ausleitungsverfahren sind essentielle Bestandteile naturheilkundlicher Methoden, da durch sie die Selbstreinigung und dadurch die Selbstheilungskraft des Organismus angeregt wird. Während der Ausleitungstherapie sollte genügend getrunken werden: zu empfehlen sind etwa 30 ml/kg Körpergewicht.  

Eine Ausleitung kann dabei helfen, das Gleichgewicht wiederherzustellen, indem besonders die Ausscheidungsorgane angeregt werden.

Eine Entgiftungs- und Ausleitungstherapie wird in der Regel für 4-6 Wochen, in Einzelfällen auch länger, durchgeführt. Währenddessen empfiehlt es sich, möglichst wenig Schadstoffe z.B. in Form von Genussmitteln, zu sich zu nehmen und auf Produkte mit übermäßigem Zuckeranteil zu verzichten. Eine ausgeglichene Lebensweise unterstützt die körpereigene Entgiftungsleistung und trägt zum allgemeinen Wohlbefinden bei.  

Flankiert werden die Maßnahmen u.a. durch angepasste Bewegung im Freien. Aber auch Rückzugs- und Ruhezeiten sind besonders willkommen.

Bekannte naturheilkundliche Verfahren wie Tee-Kuren, Schröpfen, Baunscheidtieren, Massagen, Aderlass, Einläufe, Wickel und Auflagen können integiert werden.

Alles Nötige für Ihre individuelle, sinnvolle und erfolgreiche Ausleitungs- und Fastenkur erfahren Sie in meiner Praxis.

Lebensstil beeinflußt Brustkrebsrisiko

Fleisch, Rauchen, Übergewicht

Lebensstil beeinflusst Brustkrebs-Risiko erheblich

Brustkrebs bleibt weltweit die häufigste Krebsart bei Frauen. Eine aktuelle Untersuchung zeigt, dass mehr als ein Viertel der verlorenen Lebensjahre durch Lebensstilveränderungen vermeidbar ist.

Viele Todesfälle durch Brustkrebs sind einer Studie zufolge vermeidbar. Mehr als ein Viertel (28 Prozent) der insgesamt an Brustkrebs verlorenen gesunden Lebensjahre seien auf sechs Risikofaktoren zurückzuführen, auf die man Einfluss nehmen könne, heißt es in einer im Fachjournal "The Lancet Oncology" veröffentlichten Studie.

Im Jahr 2023 seien weltweit 2,3 Millionen Brustkrebs-Erkrankungen neu festgestellt worden, schreibt das Forschungsteam um Lisa Force von der University of Washington in Seattle. 764.000 Menschen seien an der Erkrankung gestorben. Das Team berechnete nun exemplarisch, welchen Anteil vermeidbare Risikofaktoren an den 24 Millionen gesunden Lebensjahren hatten, die 2023 durch Erkrankung oder frühzeitigen Tod durch Brustkrebs verloren gingen.

Der Verzehr größerer Mengen roten Fleischs hatte mit elf Prozent den größten Anteil. Rotes Fleisch stammt etwa von Rind, Schwein, Ziege und Schaf.

Danach folgt Rauchen - inklusive Passivrauchen - mit einem Anteil von acht Prozent.

Ein hoher Blutzuckerspiegel schlug mit einem Anteil von sechs Prozent zu Buche.

Ein hoher Body-Mass-Index (BMI), also Übergewicht, stand der Berechnung zufolge mit vier Prozent der verlorenen gesunden Lebensjahre in Verbindung.

Einen Anteil von zwei Prozent hatte hoher Alkoholkonsum - genauso wie

wenig körperliche Bewegung mit ebenfalls zwei Prozent Anteil.

Dies bedeute, dass man mit einem gesunden Lebensstil ohne Rauchen, aber mit viel Bewegung und einem gesunden Gewicht den Verlust gesunder Lebensjahre durch die Krankheit vermeiden könne, heißt es in der Studie. Allerdings gibt es auch genetische und andere nicht beeinflussbare Ursachen für die Krebsart.

Zwischen 1990 und 2023 habe sich die Krankheitslast durch die Risikofaktoren Alkohol und Tabak zwar deutlich verringert - nämlich um 47 beziehungsweise 28 Prozent, heißt es weiter. Bei den anderen Faktoren gebe es bislang allerdings keine solche positive Entwicklung, halten die Autoren fest.


Der häufigste Krebs bei Frauen

Brustkrebs ist bei Frauen der häufigste Krebs. Bis zum Jahr 2050 wird die Zahl der jährlichen Neuerkrankungen dem Forschungsteam zufolge voraussichtlich um ein Drittel auf 3,5 Millionen steigen. Die Zahl der Todesfälle wird ebenfalls zunehmen, auf fast 1,4 Millionen pro Jahr.

"Während Menschen in reicheren Ländern in der Regel von Vorsorgeuntersuchungen, einer frühzeitigen Diagnose und umfassenden Behandlungsstrategien profitieren, verlagert sich die zunehmende Belastung durch Brustkrebs in ärmere und Schwellenländer", erklärt Erstautorin Kayleigh Bhangdia von der University of Washington. "Dort wird die Krankheit oft erst in einem späteren Stadium diagnostiziert, und die Betroffenen haben nur eingeschränkten Zugang zu guter Versorgung und sterben häufiger an der Krankheit.“


Fälle in Deutschland nehmen zu – Sterblichkeit sinkt

Die Studie liefert auch Daten für Deutschland: Demnach ist die um Alterseffekte bereinigte Inzidenz - also die Zahl der Brustkrebsfälle pro 100.000 Frauen - zwischen 1990 und 2023 um knapp 22 Prozent auf rund 100 gestiegen. Die ebenfalls altersbereinigte Sterblichkeitsrate ist im gleichen Zeitraum in Deutschland hingegen um rund 23 Prozent auf etwa 22 gesunken.

Dem Robert-Koch-Institut zufolge gibt es pro Jahr in Deutschland etwa 75.000 Neuerkrankungen. Etwa eine von acht Frauen erkrankt im Laufe ihres Lebens, etwa 18.500 Frauen jährlich sterben daran. Damit ist auch hierzulande Brustkrebs die häufigste Krebsart bei Frauen. Je früher ein Tumor erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen.

Das Forschungsteam der aktuellen Studie sieht in seinen Erkenntnissen Potenzial für eine erfolgreiche Vorbeugung: "Da mehr als ein Viertel der weltweiten Brustkrebsfälle mit sechs veränderbaren Lebensgewohnheiten in Verbindung stehen, gibt es enorme Möglichkeiten, das Brustkrebs-Risiko für die nächste Generation zu senken", betont die beteiligte Forscherin Marie Ng von der National University of Singapore. So könnten gesundheitspolitische Maßnahmen gezielter ausgerichtet und Einzelne besser beraten werden, etwa um Übergewicht zu reduzieren oder den Blutzucker zu senken.

Quelle: ntv.de, jaz/dpa

Männer und Brustkrebs

Daten aus dem Krebsregister

Sterberisiko bei Brustkrebs für Männer höher als für Frauen

Brustkrebs betrifft hauptsächlich Frauen. Doch auch Männer erkranken daran. Betroffene Männer haben zudem eine geringere Überlebenschance als Frauen. Zu möglichen Ursachen melden sich Forschende, die große Datenmengen aus ganz Deutschland analysiert haben.

Männer erkranken zwar seltener an Brustkrebs als Frauen, sterben aber einer Auswertung zufolge eher daran. So leben fünf Jahre nach der Diagnose noch 80,4 Prozent der Frauen und 69,6 Prozent der Männer, teilte das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) mit.

Dessen Fachleute hatten für die Studie die Krebsregisterdaten von rund 2500 Männern und rund 307.600 Frauen aus ganz Deutschland analysiert, bei denen die Krankheit zwischen dem 1. Januar 2000 und dem 31. Dezember 2018 diagnostiziert worden war. Weil Männer selten an Brustkrebs erkrankten, gebe es bisher nur wenige Erkenntnisse zu Diagnostik, Therapie und Prognose, hieß es.

So erkrankten laut Robert-Koch-Institut (RKI) 2020 in Deutschland 70.550 Frauen und 740 Männer neu an Brustkrebs. Bei Frauen liegt demnach die Wahrscheinlichkeit bei 13,2 Prozent, im Laufe ihres Lebens diesen Krebs zu bekommen, bei Männern bei 0,1 Prozent.


Haben Lebensstil und genetische Veranlagung einen Einfluss?

Die LGL-Auswertung ergab, dass das Tumorstadium zum Zeitpunkt der Diagnose bei Männern weiter fortgeschritten war, dass diese älter waren als Frauen und dass sie seltener behandelt wurden. Doch selbst wenn man diese Faktoren herausrechne, bleibe das Sterberisiko bei Männern höher, erläuterten die Fachleute. Gründe dafür könnten zum Beispiel der Lebensstil, biologische oder genetische Faktoren sein.

"Was wir zugleich sehen ist, dass eine nach aktuellem medizinischem Standard erfolgte Brustkrebstherapie, sofern sie konsequent durchgeführt wurde, bei Männern einen ähnlich positiven Effekt auf das Überleben hat wie bei Frauen", erklärte LGL-Präsident Christian Weidner. Männer sollten deshalb wie Frauen auf Symptome wie Knoten in der Brust oder Veränderungen der Brustwarze achten. Ärztinnen und Ärzte sollten wiederum Anzeichen für eine mögliche Erkrankung nachgehen und den Therapieempfehlungen konsequent folgen.

Quelle: ntv.de, jaz/dpa

Wach bleiben!

Quelle: Dr. rer. nat. Georgios Pandalis

Nanopartikel: Die unterschätzte Gefahr


Liebe Freundinnen und Freunde der urheimischen Neuigkeiten, 

als Gott an sechs Tagen unsere Erde und alles Leben erschuf, um schließlich am siebten zu ruhen, blickte er nach jedem erfolgreichen Arbeitstag auf sein Werk und stellte fest: Es ist gut. Eine Aussage, die er wohl heutzutage nicht mehr treffen würde.
Denn Fakt ist: Der Mensch hat sich im Laufe der Industrialisierung, also seit etwa 300 Jahren, so weit von der Schöpfung entfernt, daß von ihr nicht mehr viel übrig ist.
Die stete Urbanisierung durch Millionenstädte, die Zerstörung von Flora und Fauna durch Raubbau und industrielle Landwirtschaft, die Ausbeutung von Tieren und die Verschandelung unserer Kulturlandschaft durch Windräder, Kraftwerke, Handymasten, Lichttürme und Industriebauten gipfelt nunmehr in der s.g. Bio- und Gesundheitstechnologie. Damit kann der Mensch nicht nur das Erbgut eines jeden Lebewesens (Mensch, Tier, Pflanze) mittels Genschere (CRISPR/Cas) verändern; er kann sogar ganz neue Lebewesen erschaffen. Ein Irrweg.

Die Katze ist aus dem Sack 

Die wohl bekannteste Methode in menschliches Erbgut einzugreifen, ist die mRNA-Impfstoff-Technologie, die dank einer beispiellosen Marketingkampagne in den vergangenen drei Jahren zum weltweiten Kassenschlager mutierte und zur neuen Wunderwaffe gegen sämtliche Krankheiten deklariert wurde (1,2).
Doch zuletzt waren erstaunlich negative Schlagzeilen zu lesen (3,4). Selbst der MDR sorgte mit einem investigativen Beitrag über eine mögliche Verunreinigung der Vaccine von Biontech/Pfizer mit Fremd-DNA Ende vergangenen Jahres für Furore.
Dort hieß es: Käme es neben der verimpften mRNA zur Einschleusung von Fremd-DNA via Nanopartikel, würde dies unwiderrufliche Genveränderungen langlebiger Zellen und die Aktivierung s.g. Onkogene, also Krebs, nach sich ziehen (5). Eine Aussage, die es in sich hat.

Daß dieser Beitrag mittlerweile aus der Mediathek gelöscht wurde, verwundert nicht; offenbar ist dieses Thema für öffentlich-rechtliche Sender dann doch zu brisant (6).1 Die Katze ist dennoch aus dem Sack, wenn wir uns die Rolle vergegenwärtigen, die Nanopartikel einnehmen. 

Nanopartikel, die Geißel unserer Zeit 

Denn auch jenseits von Impfungen wimmelt es nur so von toxischen Nanopartikeln, die wir zum Beispiel in Kosmetika und Medikamenten (Polyethylenglykol PEG, Titandioxid E 171), Lebensmitteln und Trinkwasser aus Plastikflaschen (Siliciumdioxid, Calciumcarbonat E 170) und Pestiziden wie Glyphosat vorfinden (7).
Auch Feinstaub (inklusive Asbest, Silvesterböller, Feifen- + Bremsenabrieb; siehe UHN 4/18) gehört zu diesen Kleinstpartikeln, die uns zum Verhängnis werden können.

Der Grund: Die Oberfläche dieser Partikel kann sich durch Oxidation oder Hydrolyse so verändern, daß sich Biofilme bilden, auf denen sich Fremd-DNA oder pathogene Keime in unseren Organismus über Haut, Lunge oder Darm transportieren lassen (8). So werden wir auch ganz ohne Impfung alltäglich der Gefahr ausgesetzt, daß durch die Einschleusung fremder DNA via Nanopartikel Onkogene aktiviert werden.

Aber damit nicht genug: Auch Erkrankungen wie Parkinson oder Demenz stehen im Verdacht, bereits durch kleinste Mengen Nanoplastik in unseren Nervenzellen begünstigt zu werden (9). Wie viele neurodegenerative Erkrankungen und Krebsfälle2 würden wohl verhindert werden, wenn z.B. so unsägliche Veranstaltungen wie das jährliche Silvestergeböller3 endlich verboten würden oder die EU-Bürokraten der Pharma- und Großbauernlobby aufhören würden, uns überzüchtete, gequälte Tiere und vergiftete Pflanzen als Nahrung zu verkaufen?

Unsere Solidarität gehört dem kleinen Biobauern, nicht der auf Profit getrimmten Großindustrie. Es ist also höchste Zeit, daß diese unsichtbare Vergiftung und die Schändung der Schöpfung ein Ende haben. Nanopartikel sind die Geißel unserer Zeit und müssen unter allen Umständen aus unserem Alltag verbannt und unsere Körper sowie unsere Natur von ihnen bereinigt werden (siehe UHN 1/23)!
Auch wenn uns bereits einige urheimische Antwortenzur Seite stehen, die die Vergiftungseffekte abfedern und unseren Körper reinigen können5, werden wir auch im neuen Jahr mit urheimischer Forschung aus eigener Kraft nach neuen Wegen zur Schadstoffreinigung suchen.

Ihr Dr. G. Pandalis

Naturprodukte Dr. Pandalis GmbH & Co. KG 

Füchtenweg 3 49219 Glandorf 

Tel.: +49 5426 3481 

Fax: +49 5426 3482 

E-Mail: info@pandalis.com 

Internet: www.pandalis.de   

U.St.-Id.Nr. DE 164357471 Handelsregister AG Osnabrück HRA 110331 

Dr. Pandalis GmbH, AG Osnabrück HRB 110396 

Geschäftsführer: Dr. Georgios Pandalis, Nikos Pandalis   

Wir halten uns auch weiterhin an die bewährte klassische Rechtschreibung

___________

2Inklusive Keimzelltumore s.g. Teratome (griech. teras „Schreckbild, Monster“) 

3Denn auch wenn das Bundesumweltamt verlautbart, daß sich die Feinstaubbelastung seit 1990 stetig verringert (10), ist klar: Feinstaub ist auch unterhalb der Grenzwerte schädlich (11). 

4Cystus 052® Sud (zur Ausleitung von (radioaktiven) Schwermetallen), Bärlauch Frischblatt Granulat (Bindung & Neutralisierung schädlicher Moleküle inklusive Nanopartikel), Urbitter® Bio Tee zur Resistenzstärkung der Darmflora/Aktivität durch Ausscheiden  

5Klar ist jedoch auch, daß die Kapazitäten dafür begrenzt sind. Die ganze Welt können wir nicht versorgen. Darum ist jeder einzelne gefragt auf Plastik zu verzichten und Feinstaub zu verringern! Denn die Politik hat kein Interesse an einer intakten Natur (12).

Quellen: 

(1) https://www.handelsblatt.com/unternehmen/krebsforschung-innovations-boom-in-der-onkologie-das-sind-die-neuen-wundermittel-gegen-krebs/28419172.html 

(2) https://www.n-tv.de/wissen/Hightech-Impfstoff-soll-Corona-bezwingen-article21733848.html 

(3) https://www.mdr.de/wissen/mrna-impfungen-bildung-falscher-proteine-100.html 

(4) Ein Autoimmunangriff aus dem Trojanischen Pferd, https://www.cicero.de/kultur/impfung-verunreinigung-mrna 

(5) https://www.mdr.de/video/mdr-videos/c/video-781834.html 

(6) https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/covid-impfstoffe-mdr-zieht-beitrag-ueber-angebliche-dna-verunreinigungen-zurueck-19400614.html 

(7) Qian, N., Gao, X. et al. Rapid single- particle chemical imaging of nanoplastics by SRS microscopy, 2024, https://doi.org/10.1073/pnas.2300582121 

(8) https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2022/daz-36-2022/plastik-im-essen 

(9) Liu Z, Sokratian A, et al., Anionic nanoplastic contaminants promote Parkinson's disease-associated α-synuclein aggregation. Sci Adv. 2023 Nov 15;9(46)  DOI: 10.1126/sciadv.adi8716  

(10) https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/370/dokumente/pmfaq.pdf (Aufgerufen: 12.01.2024) 

(11) Liu, C., Chen, R., et al. Ambient Particulate Air Pollution and Daily Mortality in 652 Cities, August 22, 2019 N Engl J Med 2019; 381:705-715, DOI: 10.1056/NEJMoa1817364 

(12) https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/landwirtschaft-in-europa-politik-und-interesse-an-intakter-natur-17019103.html

Herstellung von Homöopathika - Mai Thi Nguyen-Kim kritisiert inkonsequenten Umgang mit der Homöopathie

Mai Thi Nguyen-Kim kritisiert inkonsequenten Umgang mit der Homöopathie

Die Wissenschaftsjournalistin und bekannte Homöopathie-Kritikerin Mai Thi Nguyen-Kim hat in ihrer Sendung den inkonsequenten Umgang der Behörden mit der Homöopathie kritisiert. Entweder handele es sich dabei um wirksame Arzneimittel, dann müsse man sie auch als solche behandeln, oder eben nicht. Diese Diskrepanz versucht sie am Beispiel eines mit Globuli gesüßten Eistees namens HomöopaTea zu verdeutlichen.

Link: https://www.zdf.de/show/mai-think-x-die-show/maithink-x-folge-13-100.html

Dazu ein Beitrag von Susann Buchheim am 21.09.2022 um 22:11 Uhr auf www.deutscheApotheker-zeitung.de


Herstellung von Homöopathika

Wenn Frau Nguyen-Kim die Globuli für ihren Eistee so produziert, wie in der Show geschehen, besteht eher keine Gefahr, dass diese irgendeine Wirkung oder Nebenwirkung verursachen, ggf. Karies.

Schon der Ausgangsstoff Safran-Extrakt (was soll das sein?) ist nicht HAB-konform.

Weiter geht es mit der Potenzierung in Wasser (verwendet werden üblicherweise Ethanol-WasserMischungen), die 1 Liter-Flaschen (zur Herstellung von Globuli in C30 völlig unübliche Mengen, aber irgendwie musste ja noch die (Ab)wasserproblematik ins Spiel) waren randvoll gefüllt (so lässt sich tatsächlich nicht potenzieren, das Arzneibuch schreibt eine Füllung von maximal 2/3 vor, damit man überhaupt vernünftig schütteln kann) und die Globuli wurden dann mit wässriger Lösung beträufelt und nicht nochmal gemischt.

Zur Benetzung von Globuli ist eine ethanolische Dilution von mindestens 62% (m/m) vorgeschrieben, ansonsten werden sie zu Brei. Den oben angegebenen Haushaltszucker kann sie auch vergessen (obwohl sicher preiswerter als Globuli mit Arzneibuchqualität), denn der ist kristallin und kann gar nicht zur Herstellung von Homöopathika verwendet werden. Globuli müssen amorphe Anteile enthalten, damit die Dilution eindringen kann.

Das nächste Mal bitte besser recherchieren. Wenn man etwas ins Lächerliche ziehen will, sollte man sich zumindest ansatzweise auskennen. Das so ziemlich aufwändig hergestellte Süßungsmittel kann man aber beruhigt trinken.

Wem' s schmeckt.

Herrn Fehske gebe ich jedoch Recht, Nachahmer, die sich noch unprofessioneller anstellen, kommen ggf. auf die Idee andere Ausgangsstoffe zu verwenden, die nicht so lustig wie Safran sind und brauen ihren Eistee ggf. mit Stechapfelsamen oder sammeln ihren Safran selbst und verwechseln dabei den Safrankrokus mit der gleichzeitig blühenden Herbstzeitlosen.

Wenn dann noch so geschlampt wir wie bei der Herstellung auf der Bühne bei Mai Thi Nguyen-Kim kann es durchaus zu Zwischenfällen kommen.

Irgendwie erinnert mich das an die Aktionen der Skeptiker vor einigen Jahren, die sich 10.23 Uhr vor Apotheken versammelten und ein Fläschchen Arsenicum album in verschiedenen Potenzen leerten und auf Symptome warteten. Die sich bei einer einmaligen Anwendung der ganzen Flasche auf Ex natürlich nicht einstellten. Sogenannte homöopathische Arzneimittelprüfungen beim Gesunden (und genau das wurde gemacht) setzen eine Wiederholung des potenzierten Mittels voraus. Damals hat das den Akteuren eine Anzeige beim BfARM wegen Aufrufs zu unerlaubten homöopathischen Arzneimittelprüfungen eingebracht, für die es einer behördlichen Genehmigung und eines Ethik-Votums bedarf, weil HAMPs eben kein Spaß, sondern rein rechtlich mit Phase 1Prüfungen gleichgestellt sind.

Die Abwasser-Nummer ist aus verschiedenen Gründen belustigend und nicht zu Ende gedacht: Selbst 30 Liter Wasser (genauer Alkohol/ Wasser-Mischung) als Vorpotenz einer C30 (die für die Herstellung von Globuli in hohen Potenzen niemals gebraucht werden) sind insgesamt 3 Eimer oder 3 Gießkannen und kein Schwimmbad voll (O-Ton der Sendung).

Das auf die Menge im Abwasser hochgerechnet ist dann wiederum das klassische "BodenseeArgument" welches die Skeptiker oft im Zusammenhang mit der Herstellung von homöopathischen Mitteln anführen. Diesmal stimmt es aber!

Es wird nämlich nur verdünnt und das nicht stufenweise und auch nicht potenziert. .

Dass eine Weiterpotenzierung auf die Weise nicht funktionieren kann ist klar.

Zudem wird das Abwasser noch weiter aufbereitet. Aktivkohle bindet zwar nur Stoffe und keine Informationen (richtig), aber es gibt noch weitere Prozesse der Abwasseraufbereitung wie biochemische Oxidation oder Schlammfaulung, chemische Verfahren wie etwa Neutralisation, Desinfektion, Flockung und Fällung bevor das Wasser wieder als Trinkwasser aus dem Hahn kommt.

Tiefpotenzen toxischer Stoffe werden selbstverständlich gesondert entsorgt und kommen nicht ins Abwasser

Verglichen mit Abwässern verschiedener Industriezweige und beispielsweise dem Rauspinkeln der Metabolite der Pille oder anderer Arzneimittel ist das aus oben genannten Gründen nicht mal ein Hintergrundrauschen. Urin von Zytostatikapatienten wird beispielsweise auch nicht als Sondermüll entsorgt.

Also an alle besorgten Verbraucher (sofern Sie sich das nicht schon selbst überlegt haben): Es geht keine Gefahr vom Trinkwasser aus, wenn Zwischenpotenzen von Homöopathika (die per Definition auch noch keine Arzneimittel sind) ins Abwasser gelangen sollten. Die Mengen sind wie oben schon dargelegt auch mehr als übertrieben!

Was auch wieder sehr deutlich wurde: Die Homöopathie wird in solchen Sendungen immer auf Verdünnung reduziert. Das ist schlichtweg nur ein Teilaspekt, der noch nicht mal erfüllt sein muss, um homöopathisch zu arbeiten. Homöopathie bedeutet Ähnlichkeit und nicht zwingend Verdünnung des Ausgangsstoffs!

Aber es ist natürlich einfach, das so darzustellen, weil ja bekanntlich "nicht sein kann, was nicht sein darf!".

Links

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