Rödern der Nase

Diese Methode wurde von dem Arzt und Naturheilkundler Heinrich Röder entwickelt um den Organismus von Giften zu befreien. Bestimmte Punkte der Nasenschleimhaut stehen in Beziehung mit verschiedenen Organen. Dies berücksichtigt die nasale Reflextherapie und nutzt die Nasenschleimhaut als Entgiftungsort.

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Rödern der Nase

Diese Methode wurde von dem Arzt und Naturheilkundler Heinrich Röder entwickelt um den Organismus von Giften zu befreien. Bestimmte Punkte der Nasenschleimhaut stehen in Beziehung mit verschiedenen Organen. Dies berücksichtigt die nasale Reflextherapie und nutzt die Nasenschleimhaut als Entgiftungsort.

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Ablauf

Es gibt auf jeder Nasenseite jeweils 3 Nasengänge. Einen unteren, einen mittleren und einen oberen Nasengang.

Beim Naserödern werden die Schleimhäute in den verschiedenen Nasengängen, mittels eines Wattestäbchens sowie einem Nasenreflexöl gereizt. Dabei wird die Schleimhaut achtsam und kurz massiert bzw. das Nasenreflexöl aufgebracht.

Der dafür benötigte Reiz wird durch spezielle Öle verursacht, welche mittels eines langen Wattestäbchens kurzzeitig in die Nasengänge eingeführt werden.


Wirkung

Es kommt zu einer Aktivierung des Bindegewebes, der Ausleitung von Entzündungsstoffen über das Lymphsystem und zur Anregung des Immunsystems.

Somit kann das Rödern der Nase bei langwierigen Stoffwechselerkrankungen zur Unterstützung der körpereigenen Regulationsmechanismen eingesetzt werden.

Da der Geruchsnerv des Menschen, als vorgeschobener Gehirnteil, nah am Gehirn liegt, ist über die Behandlung der Nasengänge auch eine Wirkung auf das Hormonsystem möglich.

Es entsteht ein positiver Reiz, auch auf den Nervus Olfactorius.


Anwendung

  • Alle akuten Erkältungskrankheiten, Husten, Schnupfen, Heiserkeit, Bronchitis, Tonsillitis und Otitis
  • Chronische Nasennebenhöhlenprozesse bis hin zu Stirnhöhlenvereiterungen
  • Alle allergischen Beschwerden im oberen und unteren Atemwegsbereich
  • Chronisches Asthma bronchiale und asthmatoide Beschwerden
  • Geruchs- und Geschmacksstörungen
  • HNO_Mykosen
  • Nahrungsmittelallergien
  • Gastritis und Colitis. Ulzera im Verdauungstrakt
  • Menstruationsbeschwerden und Regelanomalien
  • Störungen der Urogenitalschleimhaut wie Entzündungen, Ekzeme, Pilzbefall
  • Hormonelle Störungen
  • Konsenskräftigung zum Uro-Genital Trakt
  • Konsenskräftigung zum Leber-Galle System
  • Kopfschmerzen und Schwindel
  • Siccasyndrome, auch das trockene Auge. Hier wird mit Augentropfen gerödert.
  • Tinnitus
  • Hörprobleme beim Erwachsenen
  • Engwinkelglaukom
  • u.v.m.


Risiken und Kontraindikationen

  • Schwangerschaft
  • Allergien gegen Inhaltsstoffe
  • Geschwüre vor Ort
  • Asthma Bronchiale im Akutstadium
  • Kinder unter 12 Jahren
  • Tumoren im HNO-Bereich
  • Aktive Unterleibsblutungen
  • Hypermenorrhö während der Blutung


Mögliche Nebenwirkungen

  • Fluor genitalis
  • Nasenbluten
  • Zyklusirritationen


Das Rödern der Nase lässt sich grundsätzlich mit den meisten manuellen und naturheilkundlichen Methoden kombinieren.

Die vorgenannten Anwendungsgebiete stellen kein Heilversprechen oder die Garantie einer Linderung oder Verbesserung aufgeführter Krankheitszustände oder Leiden dar.

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